Expertenstandards

Ihr Weg zur Pflegegradexpertin / zum Pflegegradexperten

Modulare Fortbildungsreihe

1. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in“: Intensiv-Training:
2 Tage, 16 Stunden Die Teilnehmer*innen lernen die aktualisierten gesetzlichen Regelungen und die Ausführungsbestimmungen bzgl. der Begutachtung, die mit dem „Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff" eingeführt wurden, detailliert ken- nen. In Kenntnis der verbindlichen Vorgaben, die für Gutachter*innen entsprechend der Begutachtungs-Richtlinien (BRi) gelten, kann sich eine Einrichtung perfekt vorbereiten. Damit können die Teilnehmer*innen wichtige Sachverhalte präzise dokumentieren und die Begut- achtungssituation kompetent beeinflussen. Die Referentin liefert selbstverständlich maßgeschneiderte Informationen zur praktischen Handhabung des pflegegradrelevanten Punktebogens (BI). In Trainingseinheiten werden die Teilnehmer*innen darauf vorbereitet, ihr Wissen über Kernelemente der aktuellen Begutachtungs-Richtlinien praktisch zu nutzen und fachkundige Vorabbegutachtungen von Bewohner*innen / Kund*innen mit einem Ausschnitt aus dem Gut- achtenformular durchzuführen.
2. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in“: Simulationstraining von Begutachtungssituationen
1 Tag, 8 Stunden Simulation einer Begutachtungssituation, in der die Teilnehmer*innen die pflegegrad-relevanten Merkmale einer Bewohner*in/Kund*in schildern und anhand des von ihnen vorab ausgefüllten Punkte-Bogens sowie der (anonymisierten) Dokumentation nachweisen. Sie werden von der Referentin gezielt gecoacht. Mit dieser Veranstaltung wird der Praxistransfer der Inhalte aus dem zweitägigen Intensiv-Training gesichert!
3. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in:“ Erfolgreicher Widerspruch gegen den abgelehnten Pflegegrad
1 Tag, 8 Stunden Prüfung der abgelehnten Einstufungsgutachten auf inhaltliche Plausibilität und Einhaltung der Vorgaben aus den Begutachtungs- Richtlinien (BRi). Die Teilnehmer*innen erhalten Insider-Informationen zu typischen Fehlern, die Gutachtern unterlaufen. Damit können sie kritische Sachverhalte punktgenau im Widerspruchsschreiben für den Bewohner / Kunden / seine Bevollmächtigte bzw. Betreuer*in vorformulieren.
4. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in“: Einführen eines systematischen Pflegegradmanagements
1 Tag, 8 Stunden Leitungskräfte (* in Wohngemeinschaften und vollstationären SGB XI- Einrichtungen) sind gefordert, aufbauend auf der Wissensvermittlung der Merkmale zur Einschränkung der Selbständigkeit, ein systematisches Management der Pflegegrade von Versicherten, in ihrer Einrichtung einzuführen. – In diesem Workshop werden konkrete Inhalte einer Verfahrensanweisung (VA) „Systematisches Pflegegradmanagement“ sowie von wichtigen mitgeltenden Dokumenten dieser VA, praxistauglich erarbeitet.
Pflegegradexpert*innen steuern federführend das Pflegegradmanagement in Einrichtun- gen, die nach dem Pflege-Versicherungsgesetz (SGB XI) finanziert werden: • Sie berechnen den optimalen Pflegegrad der/des Versicherten mit Hilfe des BI- Bogens. • Sie coachen andere Kolleg*innen u. a. in Bezug auf richtlinienkonforme Einträge in der Dokumentation. • Sie begleiten kompetent gutachterliche Einstufungsbegutachtungen. • Sie vorformulieren erfolgreiche Widersprüche für den Versicherten / seinen Bevoll- mächtigten bzw. seinen Betreuer. • Sie entwickeln das einrichtungsinterne Pflegegradmanagement systematisch weiter. • Usw. Pflegegradexpert*innen sichern die Einnahmen von SGB XI-finanzierten Einrichtungen. Damit steuern sie einen der Kernprozesse in diesen Einrichtungen!

Ihr Weg zur Pflegegradexpertin / zum Pflegegradexperten

Modulare Fortbildungsreihe

Pflegegradexpert*innen steuern federführend das Pflegegradmanagement in Einrichtungen, die nach dem Pflege-Versicherungsgesetz (SGB XI) finanziert werden: • Sie berechnen den optimalen Pflegegrad der/des Versicherten mit Hilfe des BI- Bogens. • Sie coachen andere Kolleg*innen u. a. in Bezug auf richtlinienkonforme Einträge in der Dokumentation. • Sie begleiten kompetent gutachterliche Einstufungsbegutachtungen. • Sie vorformulieren erfolgreiche Widersprüche für den Versicherten / seinen Bevollmächtigten bzw. seinen Betreuer. • Sie entwickeln das einrichtungsinterne Pflegegradmanagement systematisch weiter. • Usw. Pflegegradexpert*innen sichern die Einnahmen von SGB XI-finanzierten Einrichtungen. Damit steuern sie einen der Kernprozesse in diesen Einrichtungen!
1. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in“: Intensiv-Training:
2 Tage, 16 Stunden Die Teilnehmer*innen lernen die aktualisierten gesetzlichen Regelungen und die Ausführungsbestimmungen bzgl. der Begutachtung, die mit dem „Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff" eingeführt wurden, detailliert kennen. In Kenntnis der verbindlichen Vorgaben, die für Gutachter*innen entsprechend der Begutachtungs-Richtlinien (BRi) gelten, kann sich eine Einrichtung perfekt vorbereiten. Damit können die Teilnehmer*innen wichtige Sachverhalte präzise dokumentieren und die Begutachtungssituation kompetent beeinflussen. Die Referentin liefert selbstverständlich maßgeschneiderte Informationen zur praktischen Handhabung des pflegegradrelevanten Punktebogens (BI). In Trainingseinheiten werden die Teilnehmer*innen darauf vorbereitet, ihr Wissen über Kernelemente der aktuellen Begutachtungs-Richtlinien praktisch zu nutzen und fachkundige Vorabbegutachtungen von Bewohner*innen / Kund*innen mit einem Ausschnitt aus dem Gutachtenformular durchzuführen.
1. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in“: Intensiv-Training:
2. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in“: Simulationstraining von Begutachtungssituationen
1 Tag, 8 Stunden Simulation einer Begutachtungssituation, in der die Teilnehmer*innen die pflegegrad-relevanten Merkmale einer Bewohner*in/Kund*in schildern und anhand des von ihnen vorab ausgefüllten Punkte-Bogens sowie der (anonymisierten) Dokumentation nachweisen. Sie werden von der Referentin gezielt gecoacht. Mit dieser Veranstaltung wird der Praxistransfer der Inhalte aus dem zweitägigen Intensiv-Training gesichert!
3. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in:“ Erfolgreicher Widerspruch gegen den abgelehnten Pflegegrad
1 Tag, 8 Stunden Prüfung der abgelehnten Einstufungsgutachten auf inhaltliche Plausibilität und Einhaltung der Vorgaben aus den Begutachtungs-Richtlinien (BRi). Die Teilnehmer*innen erhalten Insider-Informationen zu typischen Fehlern, die Gutachtern unterlaufen. Damit können sie kritische Sachverhalte punktgenau im Widerspruchsschreiben für den Bewohner / Kunden / seine Bevollmächtigte bzw. Betreuer*in vorformulieren.
4. Qualifikationsstufe zur „Pflegegradexpert*in“: Einführen eines systematischen Pflegegradmanagements
1 Tag, 8 Stunden Leitungskräfte (* in Wohngemeinschaften und vollstationären SGB XI- Einrichtungen) sind gefordert, aufbauend auf der Wissensvermittlung der Merkmale zur Einschränkung der Selbständigkeit, ein systematisches Management der Pflegegrade von Versicherten, in ihrer Einrichtung einzuführen. – In diesem Workshop werden konkrete Inhalte einer Verfahrensanweisung (VA) „Systematisches Pflegegradmanagement“ sowie von wichtigen mitgeltenden Dokumenten dieser VA, praxistauglich erarbeitet.